Was ist eigentlich Pappmaché?

zerriebenes Papier mit etwas Leimzusatz und Wasser ergibt die Modelliermasse. Papp|ma|schee (Papiermaché, Pappmaché) ...ein aus fein zerriebenem Papier mit etwas Leimzusatz bestehendes Gemenge, das sich durch Wasserzugabe zu einem modellierfähigen Brei verwandelt. Wird in mehreren Arbeitsgängen in dünnen Schichten aufgetragen und erhält nach dem Aushärten eine widerstandsfähige, stabile Konsistenz. (Lexikontext)

Aus der Not eine Tugend machen

Farbpigmente hauchen dem  Papierbrei Leben ein. Was vor ungefähr 15 Jahren als möblierte Notlösung einer Pariser Wohngemeinschaft begann, hat sich mittlerweile in Berlin zu einem farbenfrohen Kleinunternehmen gemausert. Recycling ist die Devise, denn Müll gibt’s bekanntlich genug. So manches ausrangierte Stück darf also auf ein Leben nach dem Hausverbot hoffen.

Auferstanden aus Ruinen

Arbeitsmittel im stilechten Behältnis. Bemalt werden die "Auferstandenen" anschließend mit wasserlöslichen Lacken, die nach dem Trocknen mühelos abwaschbar sind. Stark beanspruchte Sitz- oder Tischflächen erhalten zusätzliche Versiegelungen. Die hier aufgeführten Deckeldosen haben übrigens einen Glaseinsatz und freuen sich nicht nur über trockene Füllungen. Neuanfertigungen und eigene Entwürfe sind natürlich ebenfalls Teil der Kollektion.
Alle "Pappkameraden" werden als Unikate in sorgfältiger Kleinstarbeit von Hand hergestellt.

Möbel Spiegel Accessoires

Pappschachteln Haben Sie eigene Wünsche oder Vorstellungen? Ist Ihnen die alte Kellerbar zu öde, das Bettgestell zu phantasielos, die geerbte Wohnzimmerlampe ein Graus? Oder denken Sie vielleicht über Kundengeschenke nach? Wie dem auch sei. Sonderwünsche sind (fast) immer willkommen.




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